Westfalen-Blatt: Die Deutsche Bahn wirbt verstärkt ehemalige Zeitsoldaten an. Der Konzern sucht dringend Fach- und Führungskräfte.
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 20:09 Uhr
Bielefeld (ots) - Die Bundeswehr soll von 250 000 auf bis zu 185 000 Soldaten schrumpfen. Die Deutsche Bahn (DB) will jährlich 5000 bis 7000 Mitarbeiter einstellen oder ausbilden. Die DB plant daher, freie Stellen verstärkt mit ehemaligen Zeitsoldaten zu besetzen.
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Opel/PSA
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 19:45 Uhr
Frankfurt/Oder (ots) - Nun wird klarer, wie sich die amerikanische Opel-Mutter GM die Zukunft der deutschen Tochter vorstellt: Indem man sie weitgehend mit dem französischen PSA-Konzern, also Peugeot und Citroën, zusammenlegt. Denn alle drei Marken haben ein Problem - sie sind auf Europa konzentriert.
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Afghanistan/Koran-Verbrennung
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 19:45 Uhr
Frankfurt/Oder (ots) - Der Aufschrei der Muslime, vor allem in Afghanistan, war groß, als vor einem Jahr ein Pastor in Florida öffentlich einen Koran verbrannte. Dutzende Menschen starben bei gewaltsamen Protesten. Und als wäre dies alles nicht geschehen, verbrennen jetzt US-Soldaten Koran-Exemplare aus einer Gefängnisbibliothek im afghanischen Bagram.
Frankfurter Neue Presse: zu Tarifkonflikt am Frankfurter Flughafen "Gewerkschaft, bleib bei Deinen Lotsen!" Kommentar von Panagiotis Koutoumanos
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 19:27 Uhr
Frankfurt am Main (ots) - Der Traum des David GdF, den Goliath Fraport in die Knie zu zwingen, ist zunächst geplatzt. Die kleine Gewerkschaft der Flugsicherung fügt dem großen Flughafen-Betreiber zwar schmerzhafte Wunden zu. Aber der ist weit davon entfernt, zu wanken oder gar zu stürzen.
Gemessen an ihrer Ankündigung, den Frankfurter Flughafen lahm legen zu wollen, ist die GdF damit erstmal gescheitert, findet sie sich in einer Patt-Situation wieder, in der sie den Tarifkonflikt nicht gewinnen kann.
Neues Deutschland: Kolat: Regierung ohne klare Strategie gegen Rassismus
Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 19:18 Uhr
Berlin (ots) - Kenan Kolat, der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, kritisiert die Bundesregierung für deren fortgesetzte Vermeidung des Begriffes Rassismus und sieht Politiker als mitverantwortlich für Fremdenfeindlichkeit.
"Wir müssen den Rassismus auch so nennen.
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